"Es muss die grundlegende Stellungnahme des Erziehers zum Zögling sein, ihn als eine Individualität anzusehen. [...] Wenn die Forderung, dass die Erziehung lebensnah sein soll, auch für das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler gilt, so darf der Lehrer den Schüler grundsätzlich nicht von einem allgemeinen Gesichtspunkt aus betrachten, sondern muss dem lebendigen Menschen als lebendiger Mensch gegenüberstehen."
Karl Popper: Über die Stellung des Lehrers, 1925
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