Personorientierung

 
 
 

Die Sir Karl Popper Schule fühlt sich einer personorientierten Pädagogik* verpflichtet. Sie stellt die „Eigentümlichkeit“ – nach Friedrich Schleiermacher – des einzelnen Menschen sowie dessen Bildung ins Zentrum des pädagogischen Denkens und Handelns. Die Hinwendung zur Person der Schülerin/des Schülers mit ihren/seinen individuellen Potenzialen, d.h. Begabungen ist Ausgangspunkt unserer pädagogischen Arbeit. In einer personalen Pädagogik werden Schüler/innen sowohl als Individuen als auch prinzipiell dialogisch und relational gesehen. Sie sind auf Beziehungen angewiesen und übernehmen Verantwortung gegenüber sich selbst und gegenüber der Gesellschaft. In der pädagogischen Arbeit stellt sich immer wieder die Frage nach dem Anteil der Person an ihrer Bildung oder mit den Worten von Prof. Dr. Gabriele Weigand (PH Karlsruhe): Inwieweit ist jede Schülerin/jeder Schüler Autorin/Autor des eigenen Lebenswegs?

*eine Grundlage für diese Pädagogik liefert das Buch von Gabriele Weigand: „Schule der Person“, Ergon Verlag (Würzburg), 2004

Sir-Karl-Popper-Schule
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