23.10.2026

Greater Europe 2026

Nach einer einstündigen Verspätung ging unsere Reise Samstag abends los! In aller Frühe kamen wir dann in Stuttgart an und fuhren mit dem TGV weiter in die schöne Stadt Straßburg.

Nach einem Spaziergang durch das schöne Petit France mit einer kurzen Unterbrechung einer K-Pop-Dancegroup gingen wir natürlich früh ins Bette, um fit und munter in die intensive Europawoche starten zu können. Nach einem neugierigen Aufeinandertreffen mit deutschen Schüler:innen beglückten wir uns mit einer wilden Rätselrally und einem Euroquiz. Danach begaben wir uns in eine Kirche, die sowohl evangelisch als auch katholisch geprägt war, ein Highlight war allenfalls der Gitarrist, der in einem Seitenhof mittelalterlich anmutende Lieder spielte.

Am Morgen gingen wir ein Frühstück essen und bevor wir unsere Koffer in den Stauraum brachten, packten wir unsere Koffer. Danach trug es unsere Reisegruppe in das Europäische Parlament in Straßburg, wo wichtige Entscheidungen über uns alle in der EU getroffen werden. Das frohlockende Worten unserer Guiderin ließ in uns allen wohlwollende Gefühle aufsteigen und wir konnten frohen Mutes, wenn auch müde, die Zugfahrt nach Brüssel antreten.

Als wir in Brüssel ankamen, war das Erste, was man bemerkte, ein sehr intensives Treiben und eine Geschäftigkeit und man merkte an dem Zustand der Gegend, dass man sich nun in der Hauptstadt Europas befand. Nach einem erholsamen Schlaf und einem ausgewogenen Frühstück ging es weiter ins Parlament, das genauso beeindruckend war wie das in Straßburg. Das darauffolgende Gespräch mit den beiden Abgeordneten MEP Anna Stürgkh und MEP Maria Noichl war das Highlight der ganzen Reise und verlieh uns Wertvolle Einsichten in wie die EU funktioniert.

Am nächsten Tag wurde dann das Parlamentarium unsicher gemacht und am Nachmittag durften wir noch die ständige Vertretung der Republik Österreichs in Brüssel besuchen. Nach einem letzten genüsslichen Schlaf in dem schönen Hotel im Rotlichtviertel führte uns unsere Reise ins Afrikamuseum. Im Afrikamuseum waren sehr viele verschiedene Sachen, von ausgestopften Tieren bis zu Kunstwerken.

Als Abschluss sind wir im Regen zum Nachtzug zurück nach Wien gefahren und konnten unsere schöne Reise noch einmal schön ausklingen lassen. Eins haben wir mit dem Programm und den Partnerschulen auf jeden Fall gelernt, wir sind alle »In Vielfalt geeint!«

Wir danken Erasmus+ für die Ermöglichung dieser Reise und der neuen Freundschaften die durch diese entstanden sind. Wir freuen uns auf eine weitere spannende europäische Zusammenarbeit!

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